Montag.12.05.2003.
20.30 Uhr:
Vorbereitungsveranstaltung mit kurzem Film im Alhambra
Alpenglühen
Ungebrochene Kontinuität: Über die Traditionspflege der Gebirgsjäger
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Es ist die größte soldatische Gedenkfeier in Deutschland: Jährlich zu Pfingsten gedenken tausende Wehrmachtsveteranen und Bundeswehrsoldaten im bayerischen Mittenwald den gefallenen Gebirgsjägern beider Weltkriege. Einheiten dieser in Mittenwald stationierten alpinen Elitetruppe" (Stoiber) verübten im Zweiten Weltkrieg zahlreiche Massaker an der Zivilbevölkerung in den von Deutschen besetzten Gebieten, so z.B in Griechenland, Italien, Frankreich, Finnland, Jugoslawien, Polen, Albanien und der damaligen Sowjetunion. Bis heute wurden die Täter nicht zur Verantwortung gezogen.
Pfingsten 2002 jährte sich das Soldatentreffen zum fünfzigsten Mal _ und wurde erstmals gestört. Eine Gruppe von AntifaschistInnen fuhr in das idyllische Alpendorf um die Teilnehmer-Innen der volksfestartigen Feierlichkeiten mit den Verbrechen der Gebirgsjäger zu konfrontieren, Öffentlichkeit zu schaffen und die Entschädigungsforderungen der Opferverbände zu unterstützen. Um in diesem Jahr daran anzuknüpfen, sind in Mittenwald mehrere Veranstaltungen und Aktionen an den Versammlungsorten der Täter geplant. Ziel ist es, möglichst viele Menschen nach Mittenwald zu mobilisieren. Vertreter-Innen des Griechischen Nationalrats für Entschädigungsforderungen, Überlebende der Massaker aus Griechenland, HistorikerInnen und Widerstands-kämpferInnen sind eingeladen, um in einem Hearing über die Kriegsverbrechen der deutschen Gebirgsjäger zu berichten.

Griechenland unter deutscher Besatzung
Über die mörderische Besatzungspolitik der Deutschen in Griechenland
ist hierzulande verhältnismäßig wenig bekannt. Schwerpunkt der
deutschen Besatzungspolitik waren die wirtschaftliche Ausnutzung, die Bekämpfung
von PartisanInnen und die systematische Vernichtung der jüdischen Bevölkerung.
Über 65000 JüdInnen wurden in die Vernichtungslager verschleppt und
ermordet. Unter dem Deckmantel der sogennanten Bandenbekämpfung"
verübten Wehrmacht und SS allein im Oktober 1943 im Epirusgebiet Massaker
in mehr als 100 Ortschaften. Über 56000 Menschen wurden erschossen, Im
April 1941 fiel die Wehrmacht von Bulgarien aus in Griechenland ein und besetzte
den nördlichen Teil des Landes. Der Süden Griechenlands wurde italienische
Besatzungszone. Zwischen dem 20. Mai und dem 1. Juni wurde gegen unerwartet
heftigen, für die Deutschen verlustreichen Widerstand die Insel Kreta erobert.
Nach der Kapitulation Italiens im September 1943 okkupierte Deutschland ganz
Griechenland. Die Besatzungszeit dauerte auf dem Festland bis zum 2. November
1944, auf einigen Inseln bis zum Mai 1945 an. Chrom und Bauxit aus Griechenland
deckten zu je etwa 20% den deutschen Gesamtbedarf an diesen für die Rüstung
wichtigen Rohstoffen. Die bei der Ausbeute entstandenen Kosten wurden der griechen
Bevölkerung als Besatzungkosten auferlegt.1 Während der deutschen
Besatzung wurde eine Zwangsanleihe von 7,5 Milliarden Reichsmark erpresst, die
nie zurückgezahlt wurde. Auch Reparationszahlungen wurden nie geleistet.
Der systematische Abtransport von Nahrungsmitteln zur Ernährung deutscher
Soldaten führte zu einer schweren Hungersnot, die 1941/42 ihren Höhenpunkt
hatte. Allein im Großraum Athen verhungerten ca. 100 000 Menschen.2 Die
in Mittenwald stationierte Gebirgsjägerdivision Edelweiß"
ist u.a. verantwortlich für die Ermordung von ZivilistInnen in Griechenland.
Etliche der Täter nehmen noch heute an dem Traditionstreffen der Gebirgsjäger
in Mittenwald teil.
Sühnemaßnahmen und Vergeltungsaktionen gegen die Zivilbevölkerung
In den ersten zwei Jahren stießen die Besatzungsmächte zunächst
auf keinen landesweit organisierten Widerstand kommunistischer oder nationaler
Widerstands-gruppen. Bereits 1941 gab es jedoch kollektive Vergeltungsmaßnahmen
gegenüber der griechischen Zivilbevölkerung. Ab 1943 nahm die PartisanInnentätigkeit
zu. Die sogenannten ,Banden' waren nun, da sie in vielen Teilen des Besatzungsgebietes
italienische Beutewaffen benutzen konnten, schlagkräftiger geworden. Die
bedeutendste Widerstandsgruppe war das Griechische Volksbefreiungsheer (ELAS),
bewaffneter Arm der kommunistisch geführten EAM. Der sich in der EDES sammelnde
bürgerliche Widerstand war zahlenmäßig wesentlich geringer.
Auf die steigende Zahl von PartisanInnen-überfälle reagierte die Wehrmacht
mit verstärkten Geiselerschießungen und Sühnemaßnahmen.
Im nordgriechischen Kommeno beispiels-weise fuhren Soldaten der 12. Kompanie
des Gebirsjäger-regiments 98 am 16. August 1943 zum Morden feldmarschmäßig"
mit Maultieren und dem Küchenwagen vor und erschossen 317 Frauen, Männer
und Kinder. Die unter dem Kommando des späteren Bundeswehroberleutnant
Reinhold Klebe stehenden Soldaten ermordeten ZivilistInnen, schändeten
Frauenleichen und gaben das Dorf zum privaten Raubzug frei.
Nichtverfolgung der Täter
Bis heute wurde kein einziger Gebirgsjäger für diese Kriegsverbrechen
von der deutschen Justiz zur Rechenschaft gezogen. Die durchaus namentlich bekannten
Täter wurden nicht systematisch und nur unzureichend verfolgt; vorhandene
Ermittlungsmöglichkeiten nicht ausgeschöpft. Nach dem Krieg wurden
zwar einige deutsche Generäle im sogenannten Südost-Prozess in Nürnberg
wegen der Massenerschießungen von ZivilistInnen auf dem Balkan zu langjährigen
Haftstrafen verurteilt. Ihre Taten wurden aber nicht als Kriegsverbrechen geahndet,
sondern lediglich wegen Überschreitens der Verhältnismäßigkeit
der Reaktionen auf PartisanInnentätigkeit verurteilt. Bereits nach kurzer
Zeit, spätestens als über den Beitritt der BRD zur Nato verhandelt
wurde, wurden die Verurteilten alle entlassen (McCloy-Amnestie).3 Auch im Falle
Alois Eisl _ Bataillonskommandeur der 1. Gebirgsjäger-Division _ liegen
schriftliche Beweise vor. Persönlich berichtete Eisl seiner Division: Flüchtende
Zivilpersonen, welche versuchten, in das Archostal zu kommen, wurden mir beiden
Geschützen in direktem Beschuss bekämpft. Verluste konnten beobachtet
werden." Praktisch völlig ausradiert von deutschen Gebirgsjägern
wurde das griechische Dorf Akmotopos. Nachdem die Kampfgruppe Eisl hier war,
berichtete die 1. Gebirgsjäger-Division dem Generalkommando am 04.10.1943
: Gruppe Eisl zersörte Akmotopos als Sühnemaßnahme völlig.
Sämtliche Zivilisten wurden erschossen."4 Die ermittelnde Staatsanwaltschaft
schenkte Eisls Aussage mehr Glauben als den Beweisen. Es kam nie zu einer Verurteilung.
Dazu Eisl: Ich muss nur eines feststellen, dass die Gebirgsdivision niemals
einen Zivilisten erschossen hat. Ich kam dann nachher nach dem Krieg nochmal
zur Untersuchung wegen Kriegsverbrechen im Justizpalast in München, und
da hat der Staatsanwalt untersucht. Ich mußte dann den erst einmal fragen,
ob er überhaupt vom Gebirge eine Ahnung hat, ob der Bergsteiger war oder
sonstwas. Keine Ahnung. Und das ist dann nachher im Sand verlaufen, weil es
kein Ding war."5
Traditionspflege von Wehr-machtsveteranen und aktiven Bundeswehrsoldaten:
Kein Unglück währt ewig."
Alois Eisl ist kein Einzelfall. Die Kriegsverbrechen der Gebirgsjäger werden
verleugnet oder verharmlost. Kein Unglück währt ewig. Perspektiven
braucht das Land für ihre innovative Gesellschaft, nicht dauernde Rückblicke."6
In diesem Sinne bezieht sich das Geschichtsverständnis der Gebirgsjäger
auf die soldatische Gemeinsamkeit der Wehrmachtsveteranen und Bundeswehrsoldaten:
Der Kameradenkreis versteht sich als Träger und Bewahrer der Tradition
der deutschen Gebirgstruppe. In der Bundesrepublik gehört der Kameradenkreis
zu den ganz wenigen Soldaten- und Traditionsverbänden, in denen sich Soldaten
von einst und jetzt erfolgreich zusammengeschlossen haben." Gegründet
hat sich der ca. 8000 Mitglieder starke Kameradenkreis 1952. Der Verein steht
aktiv für ein Traditionsverständnis, das die Kontinuität seit
dem Kaiserreich über die Wehrmacht des Dritten Reichs bis hin zur Bundeswehr
betont. An Pfingsten gedenkt dieser Zusammenschluss aus alten Nazis und aktiven
Bundeswehrsoldaten unter großer Anteilnahme der Bevölkerung ihrer
eigenen Toten aus zwei Weltkriegen. Dabei ist der Hinweis auf die gleichfalls
toten Opfer der Gebirgsjäger unerwünscht. Wohl prominentestes Mitglied
der ,alpinen Elitetruppe' ist der bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber,
der sich offen zu dem Geschichtsrevisionismus und der Traditionspflege der Kameraden
bekennt: Als bayerischer Ministerpräsident, der seinen Grundwehrdienst
bei den Gebirgsjägern abgeleistet hat, bin ich natürlich besonders
stolz auf diese spezifisch bayerische Truppe und ihre Leistungen in Vergangenheit
und Gegenwart."7 Bei der alpinen Elitetruppe zu dienen, sei für
jeden Soldaten etwas ganz besonderes, sagte er [Stoiber] nicht zuletzt wegen
ihrer ,unangreifbaren Traditionspflege, die in der insgesamt traditionsarmen
Bundeswehr ihresgleichen sucht.'"8 Teil dieser ,unangreifbaren Traditions-pflege'
scheint das Tragen von Haken-kreuzen zu sein. Pfingsten 2002 trugen Kameraden
aus Österreich ungehindert ihre Haken-kreuzorden zur Schau. Die Frankfurter
Rundschau berichtete über die alten österreichische Wehrmachtssoldaten,
denen angeblich nicht bekannt war, dass das Tragen von Hakenkreuzen in der BRD
verboten ist. Die Staatsanwaltschaft München, die hier ermittelt hatte,
hat das Verfahren inzwischen mangels öffentlichen Interesses eingestellt.
Während Generalmajor Jan Oerding, Kommandeur der 10. Panzerdivision
der Bundeswehr, in seiner Festrede ,Aufrichtigkeit im Umgang mit unserer Geschichte'
einforderte, standen sie mit ihrem deutlich erkennbaren NS-Abzeichen nur wenige
Meter entfernt." 9 Der amtierende Bürgermeister von Mittenwald äußerte
sich zu dem durch die Presse der Öffentlichkeit bekannt gewordenen Vorfall:
Wir verherrlichen nicht das Hakenkreuz. Die Männer, die im Krieg
waren und auch jene, die gefallen sind, haben ihre Pflicht getan." In
anderen Ländern werden dafür sogar Paraden abgehalten. Ich lasse sie
nicht als Verbrecher hinstellen, da mache ich nicht mit."10 Stolz ist man
bei den alten Kameraden auch darauf, dass heutige Gebirgsjägereinheiten
der Bundeswehr zu den SFOR- und KFOR-Truppen gehören und dort stationiert
sind, wo im Zweiten Weltkrieg die Wehrmacht wütete. Als im Januar 2003
250 Soldaten des Gebirgsjägerbataillons 233 aus Mittenwald zur Unterstützung
der afghanischen Sicherheitskräfte in Kabul entsand wurden, fand die Verabschiedung
unter sehr großer Anteilnahme der Bevölkerung statt.
Gegenaktionen Pfingsten 2002- ein Reisebericht
Zu ihrer größten Überraschung wurden die Feierlichkeiten der
Gebirgsjägertruppe Pfingsten 2002 zum ersten Mal seit 1952 gestört.
AntifaschistInnen aus der gesamten Bundesrepublik folgten der Einladung des
Fremdenverkehresvereins Mittenwald, am samstäglichen Kameradschaftstreffen
teilzunehmen. Sie wollten eine Gedenkminute zu Ehren der ermordeten Menschen
am Ver-sammlungsort der Täter abhalten und die Anwesenden mit der mörderischen
Geschichte der Gebirgstruppe konfrontieren. Beim traditionellem Schweinebratenverzehr
in der Gaststätte Postkeller" am Freitag wurde zunächst
die aufspielende Kapelle aufgefordert umgehenst innezuhalten, was sie zur Überraschung
der Protestierenden prompt tat- wohl kurzzeitig in der Annahme, es handle sich
um eine unabgesprochene Showdarbietung. Schautafeln mit den Gesichtern und Daten
der Verbrecher wurden gezeigt. Alte und neue Kameraden reagierten darauf äusserst
aggressiv. Es kam zu verbalen und körperlichen Attacken. Insbesondere die
Alten mussten von den jüngeren Bundeswehrsoldaten zurückgehalten werden.
Und auch die bayrische Polizei würdigte die antifaschistischen Bemühungen,
indem sie alle BesucherInnen einer Jugendherberge, unter denen sie die TeilnehmerInnen
der Gedenkveranstaltung vermutete, festsetzte und die Herberge selbst zum Ort
der Ingewahrsamnahme erklärte. Stundenlang wurde das Haus von der Polizei
samt Hundestaffel umstellt, bevor den inzwischen sehr hungrigen und durstigen
Gästen erlaubt wurde, sich zu versorgen. Zur gleichen Zeit trafen sich
ca. 2000 ehemalige und aktive Gebirgsjäger nebst Anhang zum großen
Abfeiern am soldatischem Ehrenmal Hoher Brendten" auf nahe gelegenem
Bundeswehrgelände. Der Versuch, am späten Nachmittag eine spontane
Kundgebung in Mittenwald durchzuführen, um sowohl über das Kameradentreffen
als auch über die Festnahme der AntifaschistInnen zu informieren,wurde
durch weiteren Polizeieinsatz verhindert. Auch zeigte sich die bayrische EinwohnerInnenschaft
nicht begeistert, dass die von ihnen getragene Idylle gestört würde,
was sich durch Beschimpfungen bis hin zun beschirmter Gewaltandrohung zeigte.
Doller und mehr: Pfingsten 2003
Pfingsten 2003, am 7. und 8. Juni, werden wir die Gemeinde Mittenwald und die
Gebirgsjägerkameraden mit möglichst vielen Leuten erneut besuchen.
Wir wollen in Mittenwald die Entschädigungsforderungen griechischer NS-Opfer
gegenüber der BRD als Rechtsnachfolgerin des Deutschen Reichs einer breiten
Öffentlichkeit bekannt machen und sie wirksam unterstützen und einen
Beitrag zur Wiederaufnahme von Ermittlungsverfahren gegen Gebirgsjäger
und Wehrmacht wegen Kriegsverbrechen leisten. Die Gegenveranstaltungen sind,
anders als letztes Jahr, angemeldet und angekündigt. Die Lokalpresse berichtet
hierüber bereits seit Januar.
Folgende Aktionen gibt`s bisher:
Samstag, 07.06.2003, 10 - 17 Uhr:
Öffentliches Hearing zu den Kriegsverbrechen der deutschen Gebirgsjäger,
zum Traditionsverständnis der Bundeswehr, zu den Entschädigungsforderungen
der Opfer und zur Nichtverfolgung der Täter: ReferentInnen u.a.: Argyris
Sfontouris ( Überlebender des Distomo-Massakers, Athen) Aristomenis Sigelakis
(Nationalrat für die Entschädigung griechischer NS-Opfer, Athen) Ludwig
Baumann (Wehrmachtsdeserteur, Hamburg) Prof. Schminck-Gustavus (Historiker,
Bremen) Prof. Dr. Ludwig Elm (Historiker, Jena) Peter Gingold (VVN-BdA und Ausschwitz-Komitee)
Samstag, 07.06.2003, 18 Uhr:
Demonstration gegen das Pfingsttreffen
Sonntag, 08.06.2002, ab 9 Uhr:
Mahnwache und weitere Aktivitäten
Alles in Mittenwald und mit Unterstützung der VVN/BdA
Nachdem das Mittenwalder Traditionstreffen fünfzig Jahre lang unbehelligt geblieben ist, wollen wir die im letzten Jahr so vielversprechend begonnenen Gegenaktivitäten dieses Jahr nicht nur fortsetzen, sondern ausweiten! Wir wollen mit möglichst vielen Leuten dort erscheinen, Öffentlichkeit herstellen, die Idylle stören und überhaupt den reibungslosen Ablauf des Tätergedenkens unmöglich machen. Neben den angemeldeten Aktionen sind dabei natürlich fantasievolle und vielfältige eigene Aktivitäten erwünscht.
Aber ist Mittenwald nicht viel zu weit weg? Und wie komme ich da überhaupt hin? Nun, mit dem Bus natürlich. Es wird einen Bus aus Bremen geben, für Übernachtungsmöglichkeiten ist auch gesorgt (Selbstverpflegung). Der Fahrtkostenpreis steht noch nicht fest, wird sich aber in vertretbarem Rahmen halten. Jeder und jedem soll es möglich sein, mitzukommen.
Vorbereitungsveranstaltungen in Bremen:
Donnerstag, 6. 5., 20.00 Uhr im Paradox, Bernhardstr. 6 (zu den Verbrechen
der Gebirgsjäger in Griechenland).
Freitag, 23. 5., 20.00, Paradox (Schwerpunkt zu den Pfingstaktionen).
Achtet auch auf Veranstaltungsankündigungen in Eurer Gegend!
Kontakt und Fahrkarten:
e-mail: alpenglühen@gmx.de; hierüber könnt Ihr Euch auch in unseren
e-mail-Verteiler aufnehmen lassen. Fahrkarten gibt's auch im Infoladen Bremen,
St.-Pauli Str. 10-12, Mo, Mi, Fr 16-19 Uhr. Infos auch unter: www.nadir.org/kampagnen/mittenwald
bzw. www.nadir.org/mittenwald
(Footnotes)
1 Martin Seckendorf: Ein einmaliger Raubzug. Die Wehrmacht in Griechenland _
1941-44. In: Vorbild Wehrmacht? Wehrmachtsverbrechen und Bundeswehr, hrsg. v.
Johannes Klotz, Köln 1998, S. 99. 2 Ebd., 116. 3 Willi Dreßen (....):
Deutsche Sühnemaßnehme und Vergeltungsaktionen in Griechenland in
Spiegel der deutschen Strafverfolgung, S.33. 4 Monitor, 05.12.2002. 5 O-Ton
Eisl im Monitor-Beitrag vom 05.12.2002. 6 Aus: Der Gebirgsjäger (Vereinszeitschrift
der Kameradschaft der Gebirgsjäger, ohne genauere Angabe ) 7 In: Monitor
vom 5. 12. 2002. 8 FR, 21. 5. 2002. 9 FR, 18. 12.2002. 10 Garmisch-Partenkirchener
Käseblatt vom 13.11. 2002.
Montag.12.05.2003.
20.30 Uhr:
Vorbereitungsveranstaltung mit kurzem Film im Alhambra