-endspurt- fragend Lateinamerika-Wochen eine Veranstaltungsreihe von: |
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Di. 1.Juli
Selbstverwaltung in Rebellion - Diavortrag
Bei der Lösung ihrer Probleme vertrauen die Zapatistas schon lange nicht
mehr auf die Regierung. Hunderte von Dörfern haben sich zur „Autonomen
Gemeinde“ ernannt und treiben die Entwicklung basisdemokratischer selbstverwalteter
Strukturen in allen Lebensbereichen voran.
20 Uhr, 3.Welt-Laden, Auguststr. 50
Do. 3. Juli
Globalisierung der Solidarität statt Globalisierung des Profits und des
Elends
Ein Erfahrungsbericht von Klaus Hagedorn (Hochschulpfarrer) über ein Dialogprogramm
in Guatemala im Februar und März 03.
20 Uhr, KHG, Unter den Linden 23
Mo. 7. Juli
„Land und Freiheit“ – Entstehung und Praxis der zapatistischen
Bewegung
Wer sind die Zapatistas? Was wollen sie? Wie hat sich diese Bewegung entwickelt?
Eine Einführung (nicht nur) für SchülerInnen.
19 Uhr, Helene-Lange-Schule (IGS Marschweg)
So. 13. Juli
„Preguntando caminamos“ Der Zapatismus als Beispiel für Wege
in eine andere Welt
Das zapatistische Polititverständnis - Anregungen für die politische
Arbeit hier? Vortrag und Diskussion mit Menschen aus der Gruppe B.A.S.T.A.,
Münster
20 Uhr, Alhambra, Hermannstr. 83
Mo. 14. Juli
Neoliberalismus in Lateinamerika
Sozialabbau, Privatisierung, Vorrang der Wirtschaft vor dem Sozialen. Die Umsetzung
der neoliberalen Ideologie schreitet auch in Europa weiter voran.
Die Länder Lateinamerikas sind dieser Entwicklung bereits länger ausgesetzt.
Dorit Siemers vom Münsteraner Bildungsverein „Zwischenzeit e. V.“
wird die neoliberale Politik sowie deren Effekte auf die regionalen Ökonomien
und die Lebenswirklichkeit der Bevölkerung darstellen.
20 Uhr, ALSO-Halle, Kaiserstraße 19
Do. 17. Juli
Fiesta Latina
Das große Fest zum Abschluß, gemeinsam mit der Fachschaft Interkulturelle
Pädagogik
ab 21 Uhr, Alhambra, Hermannstr. 83