600 km gegen Rudolf Hess?
500 km gegen die Wehrmacht?

Wie verhindern wir bundesweite Nazi-Aufmärsche?

Vor 4 Monaten marschierten über 2000 Nazis zum sogenannten Rudolf-Hess-Gedenken durchs oberfränkische Wunsiedel und am 17. November sollte ein Trauermarsch mit dem Motto „Ruhm und Ehre dem deutschen Frontsoldaten" in Halbe in Brandenburg stattfinden, der aber kurzfristig verboten wurde,Zwei Ereignisse mit Tradition. Bereits Anfang der 90er war vor allem Wunsiedel ein Aktionsschwerpunkt der militanten Neo-Nazi-Szene.

Wunsiedel und Halbe sind aber auch Beispiele für entschlossenen antifaschistischen Widerstand. Nutzen wir die Möglichkeit, aus der Geschichte der antifaschistischen Kämpfe zu lernen. Dazu wollen wir kurz die Ereignisse in Wunsiedel und Halbe skizzieren und danach mit Euch zusammen zu überlegen, welchen Umgang wir hier in Oldenburg (und umzu) mit bundesweiten Nazi-Aufmärschen für richtig und wichtig halten.„Antifa heißt Busfahren" oder „Unsere Nazis bleiben hier"

In der Hoffnung auf Konstruktives
Rote Rispe

20.30 Uhr im ANTIFA-CAFE Mo 10.02.02