Achtung Anti-Antifa

Es kommt immer wieder vor, das Nazis am Rande vom Antifa-Aktionen versuchen, Bilder von AntifaschistInnen zu machen. Bei dieser sogenannten "Anti-Antifa-Arbeit" geht es darum, Daten der politischen GegnerInnen (also aller Menschen, die gegen Nazis sind) zu sammeln, mit dem Ziel, diese später einzuschüchtern und/oder anzugreifen. Zwei der führenden Anti-Antifa-AktivistInnen in Norddeutschland (siehe unten) waren auch schon mal in Oldenburg unterwegs. Also achtet auch am 3. September auf merkwürdige Gestalten mit Kameras.

Weitere Infos zur "Anti-Antifa" gibt es hier.

3 Beispiele:

Thekla Kosche (Bad Segeberg/Hamburg)

Eine der führenden Anti-Antifa-Aktivistinnen, Thekla Kosche, war bei dem Aufmarschversuch der NPD 2001 in Oldenburg. Sie konnte unerkannt beim Bullenkessel am Lappan und bei den Aktionen am ZOB Bildmaterial von GegendemonstrantInnen sammeln. Das wird ihr nicht wieder gelingen.

 

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Andreas Hackmann (Bremen)

Ein weiterer Anti-Antifa-Aktivist ist Andreas Hackmann aus Bremen. In Oldenburg versuchte er im Januar 2000 am Rande einer Antifa-Demonstration zu fotografieren, wurde jedoch erkannt und erfolgreich angegriffen.
Im April 2005 gab es in Bremen eine Outing-Aktion in seiner Nachbarschaft. Das dort verteilte Flugblatt dokumentieren wir als pdf.-Datei hier.

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Simon Lahusen (Bremen)

Auch der Bremer Nazi Simon Lahusen ist in der letzten Zeit häufiger als Anti-Antifa-Fotograf aufgefallen. Er ist wohl sowas wie der Zögling von Andreas Hackmann. Auch Lahusen wurde im April 2005 geoutet. Das Flugblatt dokumentieren wir als pdf.-Datei hier.


 

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